Navigation

Inhalt

Ihre Vorschläge

Hallo,
Warum sollte es ein Heft zur Region Bremen/Nordwest geben?
Als Stadtstaat mit viel Tradition, schwindender Großindustrie, schlechter Sozialstatistik, kurzen Wegen und Bürgersinn, geographisch etwas Abseits gelegen ist der Strukturwandel Dauerthema. Im besten Falle ist es eine Modellregion, in der Entwicklungsmodelle ausgetestet werden können.
Hendrik Weiner, Bremen

-------------

Der Bodenseekreis mit seinem Verwaltungszentrum Friedrichshafen gehört zu den wirtschaftlich zugkräftigsten Regionen Deutschlands. Das Ranking vergleicht «Focus Money» zufolge die Wirtschaftskraft der Regionen und Gemeinden anhand von sieben gleichgewichteten Indikatoren: Arbeitslosenquote, Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen, Investitionen im verarbeitenden Gewerbe je Erwerbstätigen, verfügbares Einkommen privater Haushalte je Einwohner, Veränderung des Bruttoinlandsproduktes, Bevölkerungswachstum sowie Veränderung der Zahl der Erwerbstätigen. Die Auswertung basiere auf den jeweils aktuellsten Daten der Statistischen Landesämter.
Arne Metzger, Hergatz

-------------

Kulturhauptstadt 2010: Essen für das Ruhrgebiet. Na wenn das kein guter Grund ist, "schon wieder" eine Region tief im Westen aufzusuchen, dann weiß ich auch nicht. Wahrscheinlich ist die Ausgabe schon in Arbeit, ich rechne ganz fest damit ;-) Es wird mit Sicherheit eine so spannende und informative Ausgabe wie die anderen. Ich bin gespannt!
Mit freundlichen Grüßen
Bianca Wickinghoff, Essen

-------------

Liebes Redaktionsteam,
Augsburg und die Region rundherum sind eine der führenden Quellen für neue Lösungen in den Sektoren Energie- und Umwelttechnologien. Ich denke das ist eine "Neuland" Ausgabe wert. Zeigen wir Deutschland (und natürlich allen anderen Interessierten) endlich was wir wirklich können, anpacken statt reden. Aufgaben beim Namen nennen, Lösungen entwickeln, in der Anwendung beweisen, und Erfolge auf den Weg bringen. Es ist wie mit den fünf Prozent die Brand eins lesen, es sind lange noch nicht genug! Wenn das was in unseren Schubladen schläft konsequent in Anwendung gebracht würde, gäbe es hierzulande keine Diskussion um eine "Wirtschaftskrise". Wir hätten genug damit zu tun, innovative Lösungen und Technologien aus Deutschland dort hinzubringen und einzusetzen wo sie gebraucht werden. Weltweit. Leider scheitern wir vielzuoft bereits mit den ersten Schritten im eigenen Kinderzimmer.
Herzliche Grüße von einem Einzelkämpfer für Innovation und Technologietransfer, Jan Glänzer

-------------

Das Saarland, fernab der Mitte Deutschlands, gehört erst seit 1956 zur BRD. Die Nähe zu Frankreich sowie wechselnde Zugehörigkeit prägen die Menschen. Ich lebe in diesem Bundesland seit 20 Jahren und finde, es hat mehr zu bieten als Müller oder Lafontaine. Wirtschaftlich ist die Nähe zu Frankreich und Luxemburg ein Vorteil und kulturell sicherlich auch. Im Herzen Europas liegt das Integralis Institut SaarLorLux/ Praxis für integrale Persönlichkeitsentwicklung, welches ich neugegründet habe und ich denke, die kurzen Wege sind ein Vorteil. Für mich steht das Saarland für große Verbundenheit der Menschen und ein Leben an den Grenzen. Mit allen Vor- und Nachteilen. Es lohnt, die Vorteile mehr zu focusieren.
Mit herzlichen Grüßen aus dem Südwesten
Claudia Hargesheimer

-------------

Als Idee für NEULAND: Stellen Sie LEIPZIG vor.
In der alten Messe- und Handelsstadt weht trotz Niedergang während der DDR und danach (1989/90 Verlust von mehr Arbeitsplätzen allein in Leipzig, als Opel oder Quelle je hatte), ein sehr liberaler und wirtschaftlich wacher Geist. Man hat keine Chance - und nutzt sie: Vielleicht als Existenzgründer mit 0 Euro Startkapital in Wächterhäusern. Aus zwei Problemen (perspektivlose Eigentümer von Schrottimmobilien und prekäre Mieter) entstehen so plötzlich Chancen. Auch Weitblick und Größenwahn liegen in Leipzig immer nah beieinander: Egal ob Cityuntertunnlung, Olympia, Stadthafen oder "Neuseenland" (geflutete Tagebauseen im Südraum). Wenn das "Dresden"-Heft etwas vorbei ist, kommt Leipzig, die Stadt mit den vielen Freiheiten - heute schn Geheimtip der Kulturwirtschafts- und Kreativszene.
Viele Grüße, Stephan Thomas

-------------


Was halten Sie vom Ruhrpott als Neuland Schwerpunkt? Ich fände es sehr interessant - auch wegen des im kommenden Jahr stattfindenden Kulturfestivals.
Max Daerr

-------------

Hallo liebe brand-redaktion,
Neuland ist doch dafür da, unbekannte und unkonventionelle Regionen vorzustellen. Wie wäre es da mit dem "Gäuquadrat" (http://rvna.de/downloads/gaeu-quadrat_fallstudie.htm)? Die in Summe 200.000 Einwohner sind hier hin- und hergerissen zwischen Schwarzwald, Schwäbischer Alb und der Musterregion Stuttgart. Vor allem letztere bremst die Entwicklung natürlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Keine der vier mittel- bis unmittelbar betroffenen Regionen (Stuttgart, Nordschwarzwald, Neckar-Alb, Schwarzwald-Baar-Heuberg) hat natürlich ein ausgeprägtes Interesse daran, das Netzwerk "Gäuquadrat" ernsthaft zu fördern. Für alle vier bleibt es die Randzone. Jedoch ist diese Randzone historisch stark gewachsen (wirtschaftlich wie touristisch). Freilich ist davon - geprägt durch schwäbischen Pietismus - selten etwas nach außen gedrungen. Wie ich finde, hinlänglich Grund genug für brand eins, sich näher mit diesem Phänomen zu befassen! Im Gäuquadrat sprießen die hidden champions wie der allgegenwärtige Weizen! Über eine Rückmeldung der Redaktion würde ich mich sehr freuen :-)
der Heizungsmissionar

-------------

Hallo brand-eins Redaktion,
ich denke gerade die Thüringer Region in und rund um Erfurt ist ein Heft wert. Ich bin Wahl-Erfurter und muss sagen, ich habe mich in Erfurt quasi "verliebt". Nicht nur die Menschen hier sind einfach klasse, sondern die gesamte Region hat sich seit der Wiedervereinigung gemausert. Alleine die Stadt Erfurt ist ein absoluter Leckerbissen für Freunde der historischen Architektur und lohnt immer wieder ihr einen Besuch abzustatten. Würde mich riesig freuen, mal ein Heft über die Region Erfurt in der Hand halten zu können.
Viele Grüße aus Erfurt
Rico Tabor

-------------

Servus die Damen und Herren,
ich schlage hiermit Franken für eine zukünftige Neuland-Ausgabe vor. Ich bin vor drei Jahren aus Dresden (ich freue mich auf das dazugehörige Heft) hierher gezogen und empfinde mittelfranken als grandiose Region - kulturell, wirtschaftlich und geologisch. Erstaunlich ist beispielsweise, was für einen Magnet die Region darstellt. Nahezu täglich treffe ich Dresdner, Leipziger, Chemnitzer oder gar Polen, die hier Arbeit oder Ausbildung haben. Nun, die Quelle-Sache ist bitter. Doch in Franken gibt es sie noch - Arbeit. Egal ob Siemens, Playmobil, apollo Optik, Adidad, Puma, KQV oder eine der vielen Brauereien. Es brummt! Und das Thema Bier ist eh mehr als spannend. Nirgends ist die Brauereidichte größer, nirgends gibt es mehr "kleine Biere", die man erst finden und erforschen muss, bis man endlich "sein" Bier gefunden hat. Meins kommt aus eine kleinen Brauerei in Oberreichenbach. Der Ort hat praktisch nur eine Straße und die Brauerei. Der schlachtet auch, hat ne gute Kneipe und ein Kellerbier, das mir Glückstränen in die Augen treibt.

Noch cooler: Das Nürnberger "Landbierparadies". Ein regionales Franchise-Unternehmen. Es sind ganz bodenständige Wirtschaften wo alte Männer in blauen Arbeitskitteln sitzen - aber auch alle anderen. Die ersten 20 Dinge auf der Speisekarte sind Biere. Regionale und kleine Biere - ausschließlich. Dann noch Obstschnäpse, Säfte und Limonaden. Dazu noch Brotzeit und vielleicht ein bissl warme Küche. Natürlich alles aus der Region. Sogar einen Laden gibt es schon, wo man auch in der großen Stadt an seine kleinen Biere kommt.

Ja, ich schwärme für Bier. Aber Bier ist (meiner Meinung nach) auch für die brand eins spannend. Weil es so deutsch ist. Und weil wir weltweit auf Platz 2 der Biertrinker stehen. Und weil die ganze Brauer-Sache - auch in Sachen Wirtschaft und Werbung - sicher was hergibt.

Ich würde mich also über ein Franken-Neuland freuen. Und wenn keins kommt, ärgere ich mich nicht. Ich trink dann einfach mein Bier und fühle mich wohl.
Cheers,
Sebastian Stange  

-------------

Sehr geehrtes Redaktionsteam, 
mir würde die Region Nordfriesland gefallen, weil ich meine, dass sie landschaftlich wunderschön ist und ein wenig Belebung gebrauchen könnte, ohne dadurch zerstört zu werden! Ich empfinde eine große seelische Freiheit, wenn ich dort "oben" bin und es wäre wünschenswert,wenn man in der Darstellung Wert darauf legen würde, den Aspekt des "behutsamen" Nutzens der Region, in Achtung von Mensch und Natur,  herauszustellen. Die Menschen dort sind herzlich und verlässlich, vielleicht wäre das eine intensive Recherche wert?
Schöne Grüße! 
Beate Kalauch

--------------------

Ich lebe hier in der Region Erlangen-Nürnberg-Fürth, dem Herzen der Metropolregion Nürnberg und denke, dass die Vielfalt und Mischung von Forschung und Lehre, Industrie und Handwerk berichtenswert sind.
mfg
Albert Steiert

------------------

Ich empfehle das Oldenburger Land. Zum Einen, weil es bereits heute eines der Zentren der Lebensmittelindustrie darstellt (insbesondere Cloppenburg und Vechta), zum Anderen, weil es mit Oldenburg als anerkannten  Universitätsstandort und Oberzentrum für den gesamten Nordwesten eine prosperierende Hauptstadt besitzt. Außerdem wird die Region durch den  Jade-Weser-Port weiter ins Blickfeld rücken. Darüberhinaus besteht hier eine lockere und aufgeschlossene Beziehung zu den Niederlanden, insbesondere nach Groningen - auch das nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit in den Grenzregionen (siehe Dresden und das Verhältnis mit Prag/Breslau).

Und zu guter Letzt könnte ein solches Heft vielleicht endlich die Frage klären, die ich mir selber als alter Oldenburger seit Jahren stelle: Was macht diese Stadt so speziell, dass sie anscheinend so attraktiv für Neubürger ist. Oder anders gesagt: Warum ist Oldenburg die Stadt, für die alle Prognosen noch am längsten ein Wachstum voraussagen?
Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Labinsky

---------------

Es wäre schön mehr über das Dreieck Erfurt - Leipzig - Chemnitz zu erfahren. Eine Region im Aufbruch mit vielen Schwierigkeiten und noch mehr Perspektiven.

----------------

Hallo Brandeins,
ich meine, Sie sollten ein Heft über Bremen/Bremerhaven/Oldenburg machen. M.E. kommt Bremen in den Medien nur in der Form von Werder Bremen vor, dabei gibt es hier mehr zu berichten: Trotz Wirtschaftskrise ist der Hafen immer wieder ein faszinierenden Beispiel für pragmatische Problemlösungen und funktionierenden Netzwerk. Bremen steht aber leider auch immer wieder für verpassten Strukturwandel wie die Werften und dem Wunsch, mit zweifelhaften Großprojekten schnell viel Beschäftigung und gute Presse zu schaffen, wie dem gescheiterten Spacepark. Dabei ist nicht nur in Bremen der eigentliche
Jobmotor der Mittelstand mit Firmen wie OHB, BEGO und hmmh.
Schöne Grüsse
Uwe Wöhlbrandt

----------------

Mein Vorschlag: Region Celle 
Weil:
- starke Veränderungen von Industrie und Handel mit historischen Traditionen hin zu Dienstleistung und Innovation
- internationale Unternehmen, z.b. Erdölindustrie, und Tourismus
- ungewöhnliche Unternehmenskonzepte mit deutschlandweiter Bedeutung, aber auch administrative Orientierung nach Hannover und zahlreiche Probleme in den Kommunen = Spannungsfeld und "Testwiese"

----------

Kommen Sie nach Friesland!
Friesland klingt nach mehr. Wenn Sie Friesland hören, haben Sie Küste im Kopf, Möwen, Strandkörbe? Haben wir! Eine halbe Million Touristen kommt im Jahr allein in den Landkreis Friesland, Millionen auf die ostfriesischen Halbinsel. Wir haben aber mehr (und wollen noch viel mehr): Das größte Hafenbauprojekt Deutschlands, den JadeWeserPort. Ehemaligen Airbus-Flugzeugbau, der sich durch Innovation und Netzwerke emanzipieren will. Markenstarkes Bier (und ja, wir sprechen es JeFer aus). Ist nicht
lange her, dass wir hier Arbeitslosenquoten um 20 Prozent hatten. Jetzt unter sieben - mitten in der Krise. Das kann nicht nur am Friesengeist liegen. Kommen Sie hinter den Deich. Es lohnt sich. Nicht nur für eine Ausgabe von "Neuland".

---------------------

Liebe Redaktion der Zeitschrift Brand eins,
als Neuland für ihre Reihe Neuland möchte ich Ihnen die Region Vorharz und das Gebiet um Göttingen vorschlagen. Diese Region ist was Abwanderung von Bevölkerung und Zerfall von Infrastruktur ein gutes  Beispiel passend zum letzte Thema ihres Wirtschaftsmagazins. dennoch  kann dieses Gebiet auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurückblicken und will auch weiterhin besiedelt werden.

Mich persönlich Interessiert das verborgene Potenzial dieser Gegend welche im Herzen Deutschlands liegt aber ohne eine direkte Nähe zu einem der bekannten Wirtschafts- und Handelszentren auskommen muss.

Welche Zukunft bietet sich für dieses Gebiet wie sah das leben dort Früher aus was haben Bewohner und Firmen für Möglichkeiten und welch unbekannte Könner und Potenziale gibt es Heute schon denn diese Landschaft bietet sicherlich weit mehr als nur Kneipp-Bäder und Wanderwege oder ein schlechter werdendes Bildungsangebot der Göttinger Uni.

Mich als Architekturstudent und Enkel einer dort ansässigen Bau und Möbeltischlerei würde eine Ausgabe über dieses Gebiet sehr freuen

Mit freundlichen Grüßen
Jan Herzog

---------------

Welche Region Sie in Ihrer Neuland-Reihe kennenlernen sollten? Die Region Cottbus / Niederlausitz. Ich bin dort geboren und aufgewachsen und denke, was dort in den letzten Jahren vor sich gegangen ist, ist erwähnenswert. Vom Braunkohlerevier zur Energieregion, die nicht mehr auf fossile, sondern regenerative Rohstoffe setzt. Dazwischen die Zwischenlandschaft - jede Menge Platz für kreative Ideen, Land Art, Alternative Lebens- und Geschäftsmodelle, regionale Entwicklungskonzepte; Freiraum, sich auszuprobieren und sich das umgestülpte Land wieder eigen zu machen. Perforierte Landstriche, riesige zur Flutung freigegebene Tagebaurestlöcher, die in vielen Jahren einmal Naturschutzgebiet werden, Naherholung  und Wassersport bieten. Kuturladschaft, Industrielandschaft, Freieitlandschaft? Landschaft 2.0!

---------

Die MitarbeiterInnen des Institutes für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft der Uni Leipzig möchten gern Leipzig als künftige Region vorschlagen. Argumente pro Leipzig finden Sie in brand eins Heft 11 Oktober 2009 S. 96-101. Die Entstehung des Neuseenlandes im Umland der Stadt ist ebenfalls sehr interessant.

--------------

Thüringen: Erfurt-Weimar-Jena-Rudolstadt-Gera; eigenartige Mittelstädte; viel Musik und Musiker: Folkfest in Rudolstadt, Jenarena, Open Air Oper Erfurt; Thüringer Blues; Hightech in Jena; viele Wessis in Jena und Weimar; Thüringer Toskana; Goethe, Schiller, Fichte, Schlegel, Marx, Nietzsche, Wieland; Residenzschlösser und Doudezfürsten; Dornburger Schlösser; Napoleon und der Untergang des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806; Sigmund Jähn und die Multispektralkamera; Carl Zeiss Jena; Intershop und Neuer Markt; Immobilienpreise in Jena; Ernst Haeckel; Jagdbergtunnel; Späth und Jenoptik; Uranbergbau und sowjetische Atombombe

---------------

Liebe Redaktion, 
Sie sollten den Landkreis/die Region Vulkaneifel  nördlich der Mosel zwischen Koblenz und Trier unbedingt kennen lernen. Warum: weil es meine Heimatregion ist, weil sie landschaftliche Schönheit und Ursprünglichkeit hat, weil der Eifeler ein weiches Herz in einem harten Kern hat, weil es die Augen der Vulkaneifel, die Kraterseen/Maare gibt, weil es in Hillesheim das Kriminalmuseum gibt und in Daun regelmässig die Krimitage, weil die Eifel-Krimis von Berndorf dort spielen. Weil TechniSat dort seinen Hauptsitz hat, weil Mountain-Bikung und Nordic-Walking jetzt dort der Renner ist, weil der Maare-Mosel-Radweg von Daun nach Cochem einfach wunderbar ist, weil der Herbst dort die schönsten aller Bilder malt, weil dort meine kleine "Casa das Galinhas" (portugiesisch / deutsch: Haus der Hühner) in Bleckhausen steht, einem 400-Einwohner-Dorf zwischen Daun und Manderscheid, weil in Manderscheid die wildromatnischen Burgen sind, weil der Lieserpfad von Daun über Manderscheid und Wittlich bis zur Mündung in die Mosel wunderbar zum Wandern ist, weil bei Großlittgen das Kloster Himmerod der Zisterzienser mit Pater Stefphan Raimund Senge ist, de bereits viele, viele Bücher schrieb und in einem Darfur-Sudan-Projekt seit vielen Jahren sehr aktiv ist, weil in diesem Kloster auch ein Teil des Mittelalter-Romans "Das Geheimnis der weißen Mönche" spielt, weils aus der Eifel schaurig-schöne Geschichten gibt, weil Berndorf die "Gebrauchsanweisung für die Eifel" schrieb, weil der weltbekannte Gerolsteiner Sprudel genauso wie der Dauner Sprudel von dort kommt, weil der Nürburgring, ebenfalls durch Formel-1-Rennen weltbekannt dort liegt,weil die neue SPD-Generalsekretärin und vielelicht künftige Bundeskanzlerin (wer weiß es denn-die ich gerne einmal persönlich kennen lernen würde - vielleicht darf ich sie ja für Ihre Ausgabe interviewen :-) aus diesem wunderbaren Landstrich kommt, weil Franziskus Wendels, ein zwischenzeitlich sehr bekannter deutscher Künstler mit Ateliers in Berlin und Daun von dort kommt, weil Katharina Gruber aus Üdersdorf, mittlerweile 82 Jahre alt, wunderbare Gedichte zu dieser Landschaft schrieb und im Eigenverlag auch schon veröffentlichte, weil ... ich könnte jetzt endlos fortfahren ... Nun denn, ich lasse mich von Ihrer Antwort überraschen. Freue mich von Ihnen zu hören und /oder zu lesen. 
Freundlichen Gruß von Thomas Klein

----------------

Wie wär´s denn mit der Region Leipzig-Halle, hier passiert wesentlich mehr als in Dresden. Aber auch die Probleme und Herausforderungen sind hier größer.

--------------

Sehr geehrte Brand Eins Neuland Redaktion,
sollten Sie die Region Leipzig-Halle für künftige Ausgaben in betracht ziehen, möchte ich Ihnen empfehlen, die Region als DEN aufstrebenden Medienstandort Deutschlands zu beleuchten. Leipzig-Halle bzw. Mitteldeutschland wird aktuell auch auf internationelem Parkett als Produktionsstandort für Kino-, TV- & Businessfilmproduktionen wahrgenommen. Es hat sich seit der politischen Wende ein vielfältiges Netzwerk aus Kreativen, Innovativen und Visionären gebildet, welches den gestandenen
Medienstandorten Deutschlands / Europas den Rand abläuft. Sicherlich gibt es auch hier Nutznießer fehlgeleiteter Förderpolitik, aber es entwickelt sich nebenher eine sehr interessante Sub-Medienszene.

Weiterhin möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es in Halle einen Gitarrenbauer gibt, welcher professionelle E-Gitarren mit neuartigem Design und Sound produziert und qualitativ mit allen hochwertigen Erzeugnissen auf diesem Markt mithalten kann. Eine sehr reizvolle Erfolgsstory. Handmade in Germany.
So weit meine Ideenvorschläge. Es würde mich sehr freuen, ein Feddback von Ihnen zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Christian Steer

-------------------

Hallo liebe brand-redaktion,
Neuland ist doch dafür da, unbekannte und unkonventionelle Regionen vorzustellen...

Wie wäre es da mit dem "Gäuquadrat" (http://rvna.de/downloads/gaeu-quadrat_fallstudie.htm)? Die in Summe 200.000 Einwohner sind hier hin- und hergerissen zwischen Schwarzwald, Schwäbischer Alb und der Musterregion Stuttgart. Vor allem
letztere bremst die Entwicklung natürlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Keine der vier mittel- bis unmittelbar betroffenen Regionen (Stuttgart, Nordschwarzwald, Neckar-Alb, Schwarzwald-Baar-Heuberg) hat natürlich ein ausgeprägtes Interesse daran, das Netzwerk "Gäuquadrat" ernsthaft zu fördern. Für alle vier bleibt es die Randzone. Jedoch ist diese Randzone historisch stark gewachsen (wirtschaftlich wie touristisch). Freilich ist davon - geprägt durch schwäbischen Pietismus - selten etwas nach außen gedrungen. Wie ich finde, hinlänglich Grund genug für brand eins, sich näher mit diesem
Phänomen zu befassen! Im Gäuquadrat sprießen die hidden champions wie der allgegenwärtige Weizen!
Über eine Rückmeldung der Redaktion würde ich mich sehr freuen :-)
der Heizungsmissionar

--------------------

Als Idee für NEULAND: Stellen Sie LEIPZIG vor.

In der alten Messe- und Handelsstadt weht trotz Niedergang während der DDR und danach (1989/90 Verlust von mehr Arbeitsplätzen allein in Leipzig, als Opel oder Quelle je hatte), ein sehr liberaler und wirtschaftlich wacher Geist.

Man hat keine Chance - und nutzt sie: Vielleicht als Existenzgründer mit 0 Euro Startkapital in Wächterhäusern. Aus 2 Problemen (perspektivlose Eigentümer von Schrottimmobilien und prekäre Mieter) entstehen so plötzlich Chancen.

Auch Weitblick und Größenwahn liegen in Leipzig immer nah beieinander: Egal ob Cityuntertunnlung, Olympia, Stadthafen oder "Neuseenland" (geflutete Tagebauseen im Südraum).

Wenn das "Dresden"-Heft etwas vorbei ist, kommt Leipzig, die Stadt mit den vielen Freiheiten - heute schon Geheimtip der Kulturwirtschafts- und Kreativszene.

Viele Grüße,
Stephan Thomas

------------------

Das Saarland, fernab der Mitte Deutschlands, gehört erst seit 1956 zur BRD. Die Nähe zu Frankreich sowie wechselnde Zugehörigkeit prägen die Menschen. Ich lebe in diesem Bundesland seit 20 Jahren und finde, es hat mehr zu bieten als Müller oder Lafontaine. Wirtschaftlich ist die Nähe zu Frankreich und Luxemburg ein Vorteil und kulturell sicherlich auch.Im Herzen Europas liegt das Integralis Institut SaarLorLux/ Praxis für integrale Persönlichkeitsentwicklung, welches ich neugegründet habe und ich denke, die kurzen Wege sind Vorteil.

Für mich steht das Saarland für große Verbundenheit der Menschen und ein Leben an den Grenzen. Mit allen Vor- und Nachteilen. Es lohnt, die Vorteile mehr zu focusieren.

Mit herzlichen Grüßen aus dem Südwesten
Claudia Hargesheimer
Leiterin Integralis Saarlorlux

-------------------

Hey there, 
bitte nehmen sie doch Hamburg in ihre Regionen mit auf, weil es die schönste Stadt Deutschlands ist und in punkto Wirtschaftskraft ein aufstrebender Standort!

-----------

Was halten Sie vom Ruhrpott als Neuland Schwerpunkt? Ich fände es sehr interessant auch wegen dem im kommenden Jahr stattfindenden Kulturfestival.

------

Liebes Redaktionsteam, 
Augsburg und die Region rundherum sind eine der führenden Quellen für neue Lösungen in den Sektoren Energie- und Umwelttechnologien. Ich denke das ist eine "Neuland" Ausgabe wert. Zeigen wir Deutschland (und natürlich allen anderen Interessierten) endlich was wir wirklich können, anpacken statt reden. Aufgaben beim Namen nennen, Lösungen entwicklen, in der Anwendung beweisen, und Erfolge auf den Weg bringen. Es ist wie mit den fünf Prozent die Brand eins lesen, es sind lange noch nicht genug! Wenn das was in unseren Schubladen schläft konsequent in Anwendung gebracht würde, gäbe es hierzulande keine Diskussion um eine "Wirtschaftskrise". Wir hätten genug damit zu tun innovative Lösungen und Technologien aus Deutschland dort hinzubringen und einzusetzen wo sie gebraucht werden. Weltweit. Leider scheitern wir vielzuoft bereits mit den ersten Schritten im eigenen Kinderzimmer. 
Herzliche Grüße von einem Einzelkämpfer für Innovation und Technologietransfer,
Jan Glänzer
Technologie-Scout, Vor- und Querdenker